Gedanken und Geschichten von Stephan Kalhamer rund um Poker und Strategie. Darunter auch historische Texte aus den Anfangsjahren des Gaming Institute.

Stellvertretend für so vieles, was heutzutage gern Geltung und Aufmerksamkeit bekommt, las ich hier einen Beitrag von einem Schauspieler. Darin arbeitete er generös rückblickend auf, dass er gar nicht faul sei. Er hätte halt nie gepasst;
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Unter meinem letzten Beitrag steht ein überzeugter Kommentar, der mit „Nein“ beginnt (und das inhaltlich auch so beibehält)…
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Ausrechnen lässt sich’s erstmal, was „Demic“ da im Bild erfrägt. Unten liegen 7x3, in der Mitte 6x3 und oben 4x3…
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An sich steht ein Punkt für sich. Nimmt er sich wahr, so wird es wild. Wo kommt er her? Wo geht er hin?…
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Als ich 2001 in Boston studierte, lebte ich free refill, alles in Gallonen oder zumindest XXL…
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Einmal falsch abgebogen im Netz und schon blickt man in frappierend ähnliche Gesichtsausdrücke, Sitzhaltungen und Frisuren…
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Camus und Sartre mit Die Gerechten und Die Schmutzigen Hände im Staatstheater Regensburg, es war toll…
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Dass relative Häufigkeiten mit der Zeit gegen ihre realen Eintrittswahrscheinlichkeiten streben, besagt das Gesetz der großen Zahlen…
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Was schmerzt so eine Sendung? Wie konnte sowas jemals normal werden?…
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Will ich 100 Fans, so schreibe ich vor dem ersten Gruppenspiel 400 Menschen an und sage einen Sieg voraus…
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7:1, das tönt. Kai holt seinen Elfer aus dem Championsleaguefinale nach…
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Semper apertus, so lautet das Motto der Universität Heidelberg…
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Bayern nahm ihn bis 2030 langfristig wie hochdotiert unter Vertrag. In Stuttgart ist er nun Publikumsliebling…
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Mike König zeigt an einer Live-Turbo-Sit-and-Go-Hand mit AJo aus früher Position, warum vermeintlich klare Preflop-Entscheidungen oft der teuerste Fehler am Tisch sind — inklusive Faustregeln für Preflop-Matchups und Push-Ranges.
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Keine festen Tische, kein Warten: Rush Poker wirbelt das gewohnte Pokerspiel durcheinander. Hans Martin Vogl erklärt, warum diese Variante gerade für Einsteiger ein unterschätzter Vorteil ist.
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Stephan Kalhamer zeigt sein Coaching-Programm im Gaming Institute: von den ersten Live-Kursen bis zum Individualcoaching, mit Systematik für Starthände, Preflop-Matchups sowie Odds und Outs am Pokertisch.
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Sven Lucha über die Frage, wie viel Poker man sich zeitlich und mental leisten kann — und warum Super-Turbo-SitnGos und Rush Poker eine effiziente Antwort auf gutes Zeitmanagement am Tisch sind.
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Benno Maul zeigt, wie sich die Comfort-Bankroll von einer Turnierform auf eine andere übertragen lässt — mit Varianz-Vergleich verschiedener SitnGo-Formate und vollständiger Herleitung der Ruinwahrscheinlichkeit über eine Brownsche Bewegung mit Drift.
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Benno Maul analysiert eine reale Pot-Limit-Omaha-Hand mathematisch über Equity Share und dessen Shift — inklusive vollständiger Expected-Value-Tabellen für alle Turnkarten-Kategorien einer All-in-Entscheidung als Underdog.
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Jürgen Bachmann erklärt, warum Small-Ball-Raises und minimales Bet-Sizing im Turnierpoker so gut funktionieren — von DeepStack-Grundlagen bis zur Psychologie hinter dem Min-Raise in später Turnierphase.
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Wie Darwins Finken: Warum sich die Pokerszene laufend in neue Spezialisten aufspaltet – und wie Ihnen das Independent Chip Model (ICM) hilft, Turniersituationen zu meistern, in denen gewonnene Chips nicht so viel wert sind wie verlorene.
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Ein Holzschnitzer, eine Puppe und die Frage, was Poker im Kern eigentlich ausmacht: Geppetto und Pinocchio zeigen, warum aus Kartenraten irgendwann echtes Pokern wird…
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Warum Casino, Lotterie und Versicherung nie wirklich Risiko tragen – und was das für Ihre Bankroll am Pokertisch bedeutet: Erwartungswert, Varianz und die Kunst, den Zufall zu zähmen.
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